Hans Peylo
GESCHICHTEN
Leuchttürme
-
vor
allem
jene
in
der
Bretagne
-
sind
sagenumwoben
und
bergen
in
sich
geheimnisvolle
Geschichten.
Viele
sind
wahr,
andere
werden
im
Laufe
der
Zeit
zu
phantastischen
Erzählungen
verklärt,
die
so
manchen
erschaudern
lassen.
Mein
Ewiger
Kalender
„WÄCHTER
DES
LICHTS
-
Leuchttürme
der
Bretagne“
zeigt
nicht
nur
die
von
mir
gezeichneten
Bilder
von
zwölf
berühmten
Leuchttürmen,
sondern
ich
habe
auch
deren
spannende
Geschichten
geschrieben.
Die
bringen
dann
Dinge
zu
Tage,
von
denen
kaum
jemand
etwas
weiß,
abgesehen
von
den
alten
Fischern
und
Seeleuten
in
den
bretonischen
Häfen.
Für
sie
sind
die
Leuchttüre
ihrer
Bretagne keine Postkarten, sondern Inhalt ihres Lebens.
Die
Geschichten
sind
angesiedelt
zwischen
Wirklichkeit,
Mythos
und
Legende.
Erzählt
werden
sie
in
meinem
Begleitband
zum
Ewigen
Kunstkalender
von
der
französischen
Journalistin
Marie
Durand
aus
dem
nordfranzösischen
Roubaix.
Im
Auftrag
des
Chefredakteurs
der
Zeitung
„LA
LANTERNE
DU
NORD“
bereiste
Marie
ein
ganzes
Jahr
lang
die
bretonische
Küste,
um
den
Geheimnissen
der
Leuchttürme
nachzuspüren.
Fischer,
Seeleute,
aber
auch
die
Frauen
deren
Männer
nie
vom
Atlantic
zurückkehrten,
berichten
ihr
von
Stürmen,
Einsamkeit,
verschwundenen
Schiffen
und
den
Männern,
die
über
Jahrzehnte
hinweg
das
Licht
bewahrten.
So
wird ihre Reise zu einer atmosphärischen, geheimnisvollen Spurensuche entlang der „WÄCHTER
DES
LICHTS“.
Doch
hier
gibt
es
ein
Geheimnis:
Marie
Durand
existiert
nicht
wirklich.
Ebenso
wenig
wie
die
Zeitung,
für
die
sie
schreibt.
Beide
entstammen
allein
meiner
literarischen
Fantasie
als
Autor
der
Geschichten.
Ganz
real
hingegen
sind
natürlich
meine
Zeichnungen.
Jede
einzelne
entstand
ausschließlich
mit
Graphitstift
von
Hand
–
Strich
für
Strich auf Papier – und bewusst ohne den Einsatz künstlicher Intelligenz.